Nach der großartigen Lily-Drone soll es auch hier wieder um eine Drohne gehen. So toll und faszinierend jede Drone für sich ist, ein Manko haben fast alle. Sie sind entweder zu groß oder es ist zu aufwändig sie spontan einzusetzen. Wer hat schon immer eine Drone in der Tasche?

Diese Nische befüllt die Micro Drone 3.0 welche wieder als Indiegogo Projekt gehandelt wird. Bitte hierzu beachten, dass die Kampagne im Grunde schon fertig finanziert ist und wer jetzt noch einsteigt auf jedenfalls ein fertiges Produkt bekommt.

Neben der geringen Größe, die Micro Drone ist nur 55 mm hoch und 145 mm im Durchmesser (Rotordurchmesser 55 mm), glänzt die Drone mit vielfältigen Features. Einsteigerfreundlich hält sie mittels mehrerer Sensoren sowohl die gewünschte Höhe ( maximal 300 ft) als auch bei bis zu Windstärke 8 (Windgeschwindigkeit 72 km/h bzw 45 mph) die Position. Dabei kann sowohl mittels einer professionellen Fernsteuerung als mittels der Android oder iPhone App gesteuert werden. Dank der cleveren Fallback Routinen ist ein Abstürzen des Fluggerätes nicht möglich.

Ist die Micro Drone in der Luft schlägt die Stunde ihres HD-Kamera Moduls. Die kleine Kamera kann hier mit HD-Aufnahmen von bis zu 1280 x 720p (30 FPS) glänzen. Dabei besitzt die Drone auch Schnittstellen um das aufgenommene Material direkt via Meerkat in Soziale Netze zu streamen. Geht es an das erstellen von Video Footage wird es den fliegenden Regisseur freuen, das das Bild mittels Gimbal automatisch ausgerichtet wird. Ein besonderes Gimmick stellt die mitgelieferte VR (Virtual Reality) Brille dar. Zwar nur auf Basis eines Pappkonstruktes, nimmt diese euer Smartphone auf wodurch ihr quasi durch die Augen der Drone sehen könnt. Wenn jetzt die Drone mittels einer professionellen Fernsteuerung gesteuert wird, steht spannenden Flugabenteuern nichts mehr im Wege.

Sollte die Drone Indoor geflogen werden, so wird hierzu einfach ein Schutz um die Rotoren gesteckt, welcher bereits im Lieferumfang der Micro Drone enthalten ist.  Wer möchte und Zugriff auf einen 3D-Drucker hat, kann sich mittels beiliegender 3D-Vorlagen stylische Ausbauten für seine Drone erstellen. Auch diese können dann ruckzuck an die Drone gesteckt werden.

Die Designer der Micro Drone 3.0 haben zahlreiche Verbesserungen und Ideen aus den beiden Vorgängern mit in die neueste Micro Drone einfließen lassen. Sei es der modulare Aufbau mit Wechselakkus und des Kamera Moduls. Diese werden einfach ineinander gesteckt und rasten so ein. Frei hängende Kabel werden dadurch vermieden. Muss der Akku des Fluggerätes gewechselt werden, ist dies innerhalb weniger Sekunden erledigt.

Weitere Informationen zu den Features und Projektdaten findet ihr unter diesem Link.

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